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Sonntag, 1. Mai 2016

Pflanztag

Was für ein wunderschöner 1. Mai. Sonne vom Morgen bis zum Abend und wir haben diesen Tag ausgenutzt um zu pflanzen. Vieles stand in den Anzuchttöpfen und wartete darauf, dass die Kälte endlich vorüber ist. Ich habe eine Menge geschafft und bin es selber auch. Also ziemlich kreuzlahm.

Im Gewächshaus stehen nun über 30 Tomatenpflanzen und Paprika. Knoblauch habe ich dort auch gesteckt.
In den Hochbeeten sind Knollensellerie, Porree und Kohlrabi gepflanzt worden.
Die erste Erbssaat ist schon aufgelaufen und ich habe nochmal welche gelegt und auch Buschbohnen.

Ich überlege noch, ob ich auf dem freien gegrabenen Stückchen ein paar Kartoffeln pflanze.

Da ich nicht weis, was der Vorbesitzer alles an Blumen im Garten hat, hat mich die Tulpenpracht überrascht. Es ist nur schade, dass sie immer so schnell verblühen. Auch Vergissmeinicht gibt es in Hülle und Fülle.




Endlich wird gepflanzt


Bisher hatte ich mit kleineren Gewächshäusern zutun.

Sellerie und Kohlrabi.

Porree und Mörenbeete

Donnerstag, 10. September 2015

Sellerie

Was macht Frau, wenn sie viel zuviel Sellerie hat? Das habe ich dieses Jahr nämlich.
Erst wollte der Sellerie überhaupt nicht keimen, dann wuchs er sehr langsam und ich habe nachgesät. Als es endlich warm wurde explodierte das Selleriewachstun förmlich und nun habe ich von allem zuviel. Da ich diese Menge nicht einfreren wollte und nicht immer nur vom Froster abhängig sein wollte, erinnerte ich mich an meine Mutter, die immer Suppenkraut für den Winter mit Salz haltbar machte. Ich habe das Internet bemüht und genau das gefunden was ich suchte.

Ich wusste nicht mehr in welchem Verhältnis Salz und Suppenkraut stehen sollte. Es ist 1:5. Ich hatte 4 kg Sellerieblattmasse durchgedreht und brauchte also 800g Salz. Das Kraut habe ich durch den Fleichwolf gedreht und dann alles mit dem Salz vermischt. Danach kam alles in Schraubgläser. Die Masse soll sich gesalzen, Monate bis Jahre halten. Ein paar kleinere Gläser zum Verschenken habe ich auch noch gefüllt.
Jetzt habe ich genug für den Winter und die Zeit der heißen Suppen kann kommen.

Weil ich nun schon mal dabei war, habe ich mir auch gleich frisches Knoblauchöl gemacht.