Mittwoch, 16. September 2015

Frühherbst

Noch blühen die Cosmea und viele andere Blumen in Hülle und Fülle. Aber im Eckchen sitzen kann man nur noch kurz. Es wird kühler und die Luft ist feucht.
Es gibt noch viele Tomaten und die Zwiebeln sind nun auch abgetrocknet und können in ein Netz.
Es wird Zeit, den "Familiengartentag" zu planen. Das Holz zum Heizen für den Winter muss nach vorn geholt, und gestapelt werden. Da ist es gut, wenn alle mit anpacken.

Es gibt noch viel Tomaten

Das Eckchen


Cosmea


verblühte Sonnenblume

rote und weiße Zwiebeln

Sonntag, 13. September 2015

Bugablumen

Am Wochenende waren wir zur Buga in Premnitz und Havelberg. Das Premnitzer Bugagelände ist klein aber fein. Es hat uns gut gefallen.

Später haben wir beschlossen, noch einmal Havelberg zu besuchen um die Dahlienschau in der Kirche zu sehen. Wunderbare Farben der Dahlien waren da zu bewundern. Wir haben den Abstecher nicht bereut. Wir waren schon im Mai dort, und da gab es Rhododendron zu bestaunen. Das Wetter spielte mit und verwöhnte uns mit viel Sonnenschein und Wärme.














Donnerstag, 10. September 2015

Sellerie

Was macht Frau, wenn sie viel zuviel Sellerie hat? Das habe ich dieses Jahr nämlich.
Erst wollte der Sellerie überhaupt nicht keimen, dann wuchs er sehr langsam und ich habe nachgesät. Als es endlich warm wurde explodierte das Selleriewachstun förmlich und nun habe ich von allem zuviel. Da ich diese Menge nicht einfreren wollte und nicht immer nur vom Froster abhängig sein wollte, erinnerte ich mich an meine Mutter, die immer Suppenkraut für den Winter mit Salz haltbar machte. Ich habe das Internet bemüht und genau das gefunden was ich suchte.

Ich wusste nicht mehr in welchem Verhältnis Salz und Suppenkraut stehen sollte. Es ist 1:5. Ich hatte 4 kg Sellerieblattmasse durchgedreht und brauchte also 800g Salz. Das Kraut habe ich durch den Fleichwolf gedreht und dann alles mit dem Salz vermischt. Danach kam alles in Schraubgläser. Die Masse soll sich gesalzen, Monate bis Jahre halten. Ein paar kleinere Gläser zum Verschenken habe ich auch noch gefüllt.
Jetzt habe ich genug für den Winter und die Zeit der heißen Suppen kann kommen.

Weil ich nun schon mal dabei war, habe ich mir auch gleich frisches Knoblauchöl gemacht.





Samstag, 5. September 2015

Ernte

Es beginnt zu herbsteln. Heute ist so ein Tag, "nicht nach ihm und nicht nach ihr". Es ist windig und Sonnen und Wolken wechseln sich ab. Hatten wir vor 5 Tagen noch 30 Grad so sind die heutigen 17 Grad fast Kälte!
Zum Mittag gab es Pfifferlinge, auch ein Hinweis, dass der Sommer nun geht.
Die Tomaten hängen noch voll und ich kann Ketchup kochen. Die Ernte war bei Weitem nicht so reichlich wie im vergangenen Jahr aber es reicht sicher für den kommenden Winter aus.








 Die Spinne webt ihr Netz


Zwiebeln und Knoblauch sind nun auch abgetrocknet.



Donnerstag, 30. Juli 2015

Waldmops, Buga

Auf der BUGA in Brandenburg trafen wir überall auf die kleinen possierlichen, ausgewilderten Waldmöpse. Frei nach Loriot, waren sie ja mal Elche. ;-)

Ich habe diese kleinen Kerlchen überall entdeckt und hoffe, sie werden sich nach ihrer Auswilderung vermehren und in Brandenburg wieder heimisch werden.

Die Waldmöpse fühlen sich sichtbar wohl in Brandenburg.








Schlichter Gedenkstein für Loriot









Sonntag, 26. Juli 2015

Buga Rathenow

Nach einer wunderbaren Zeit mit meiner ukrainischen Freundin, komme ich wieder dazu etwas zu schreiben.
Wir haben viel gemeinsam unternommen. Ihr Besuch fiel genau in die Hitzeperiode die Deutschland mit fast 40 Grad im Griff hatte.
Außer im Garten zu wässern blieb bei der Hitze nichts zu tun. Niemand mochte sich bewegen.

Ein Wochenende später sind wir dann doch noch zur BUGA nach Rathenow gefahren. Auf dem Rückweg haben wir uns auch noch den Standort Stölln angeschaut. Ich war im letzten Jahr schon in Stölln und ich war erstaunt, was sich im Laufe des Jahres dort entwickelt hat.
Obwohl Rathenow nicht sehr weit von uns entfernt ist, war ich noch nie in dieser Stadt. Mir hat der Weinberg besonders gut gefallen. Es war wunderschön und entspannend dort herum zulaufen.
Wir haben die BUGA in Havelberg gesehen, und Brandenburg sowie Stölln und Rathenow. Im September werden wir uns noch Premnitz anschauen.

Ganz romantisch war es auf dem Weinberg.


Diese Steinkissen haben uns besonders gefallen.






Stölln kam minimalistisch mit seinem Steppengras daher.